Auf eine Firmen-Software muss Verlass sein. Daher ist die Datenbank in Revolver so konzipiert, dass Ausfälle von vorneherein verhindert werden.
Seit Revolver 8 verwenden wir die SQL-Datenbank PostgreSQL. PostgreSQL ist ein Open-Source-Datenbanksystem, dass zu den modernsten, leistungstärksten und stabilsten Systemen am Markt zählt. Es wird von zahlreichen großen Unternehmen eingesetzt, z.B. Skype.
Echte Teamarbeit kann nur entstehen, wenn alle mit dem gleichen Datenbestand arbeiten. Mit Revolver ist dies einfach zu realisieren. Der Revolver Server speichert sämtliche Daten zentral, die Clients greifen darauf zu.
Revolver im Netzwerk einzurichten, ist selbst für Einsteiger kein Problem. Sie starten den Server mit einem Mausklick. Anschließend können sich die Clients bereits anmelden. Auch die laufende Administration ist denkbar einfach. Über die Verwaltung der Benutzer hinaus müssen Sie kaum etwas tun.
Durch eine besondere, plattformübergreifende Technik kann der Revolver-Client den Server in den meisten Fällen vollautomatisch finden. So wird die Einrichtung noch einfacher.
Der Revolver Server kann wahlweise auf einem der Arbeitsplätze laufen* oder auf einem gesonderten Rechner. In vielen Fällen reicht ein älterer Computer als Server aus. Der Server setzt (wie die Clients) Windows oder Mac OS X voraus.
* nur bis 5 Arbeitsplätze empfohlen
Macs und Windows-Rechner arbeiten mit Revolver Hand in Hand zusammen. Sie merken nichts von den unterschiedlichen Systemen. Relvover arbeitet mit den plattformübergreifenden Unicode-Zeichen.
Diese Technik sorgt dafür, dass die Antwortzeiten auch bei großen Datenmengen kurz bleiben. Dadurch kann Revolver über das Internet benutzt werden, ohne dass die Geschwindigkeit rapide sinkt.
Die Anzahl der vorhandenen Arbeitsplatz-Lizenzen legt fest, wie viele Benutzer gleichzeitig am Server arbeiten können. Die Lizenzen sind aber nicht fest an einzelne Benutzer gebunden. Sie können beliebig viele Benutzer anlegen und den Revolver-Client auf beliebig vielen Computern installieren.
Die Server-Funktion in Revolver ist kostenlos. Sie müssen keine teure Server-Software kaufen.
Der Zugriff via Internet ist nahezu genauso schnell wie im lokalen Netzwerk. Durch eine besondere Technologie versendet Revolver nur sehr geringe Datenmengen über das Netz, sodass die Übertragungsgeschwindigkeit kaum eine Rolle spielt.
Über das Internet arbeiten Sie mit Revolver mit dem gleichen Funktionsumfang wie im lokalen Netzwerk. Dabei verwenden Sie den gewohnten Revolver Client (ein Zugriff per Webbrowser ist nicht möglich).
Die Verbindung zum Server ist immer verschlüsselt (nach Bank-Standard). Ein "mitlesen" von Fremden ist unmöglich.
Falls Sie eine feste IP-Adresse besitzen, brauchen Sie nichts weiter. Falls nicht, nutzen Sie den kostenlosen Dienst „DynDNS“, um Ihren Server erreichbar zu machen.
Ein großes Problem für viele Hersteller von Business-Software ist die Durchführung von Updates. Vor allem wenn es kundenspezifische Anpassungen gibt, sind Updates mit viel Handarbeit und komplizierten Import-Vorgängen verbunden — sowohl bei webbasierten Systemen als auch bei klassischen Lösungen. Bei manchen Anbietern können Updates gar nicht vom Kunden selbst durchgeführt werden, es muss für jedes Update ein Techniker des Herstellers eingreifen.
Ein Update für Revolver einzuspielen, ist extrem einfach: Neue Programm-Version herunterladen und wie gewohnt installieren, Revolver starten - fertig. Es sind normalerweise keine weiteren Schritte notwendig. Sie können das selbst durchführen.
Wenn Sie Änderungen im Design-Modus machen, werden diese durch ein Update nicht überschrieben. Eine ausgeklügelte Technik sorgt dafür, dass Ihre Anpassungen erhalten bleiben.
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System-Voraussetzungen |
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Mac (Intel) |
OSX 10.7, 10.6, 10.5, Server |
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Windows |
7, Vista, XP (SP 3), 2008 Server, 2003 Server |
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Kapazität |
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Empfohlene maximale Anzahl Benutzer |
400 |
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Maximale Anzahl der Dokumente |
4 Milliarden pro Liste |
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Maximale Größe der Haupt-Datenbank |
Nur durch die Größe der Festplatte begrenzt |
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Maximale Größe der Attachments-Datenbank (E-Mail-Attachments, Bilder usw.) |
Nur durch die Größe der Festplatte begrenzt, automatische Unterteilung in Dateien von 1 GB |
Änderungen vorbehalten - Stand 31.03.2011