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Profil

Das Team von signalfeuer. arbeitet
seit über zehn Jahren zusammen

Schwerpunkte:

Gestaltung, Webentwicklung

Mitarbeiter: 2

Kunden: syzygy, GEP, vocelli

www.signalfeuer.info

Interview mit der Butzbacher Werbeagentur signalfeuer.

Vom ersten Tag an mit Revolver

Signalfeuer

Zehn Jahre lang haben Sie zusammen in einer Werbeagentur im Rhein-Main-Gebiet gearbeitet. Wurde dort auch Revolver eingesetzt?

Leif Langsdorf: Nein, dort war eine andere Agentursoftware im Einsatz. Wir mussten zum Glück nur unsere Zeiten in dem Programm erfassen. Aber bei unseren Kollegen haben wir mitbekommen, wie wenig flexibel und zeitintensiv die einzelnen Arbeitsschritte waren. Viele Arbeitsschritte mussten immer wieder von neuem ausgeführt werden. Die ganzen Workflows waren irgendwie nicht so optimal.

Kannten Sie damals Revolver schon?

Dennis Nicolai: Wir haben ausgiebig nach Agentursoftware recherchiert und auch einige Lösungen, sicher zehn oder fünfzehn Produkte, getestet. Die meisten haben wir nur kurze Zeit anschauen müssen, um uns dagegen zu entscheiden. Unser Fokus ging schnell auf Revolver – nicht zuletzt auch wegen der Optik. Als Screendesigner waren wir sofort vom Look & Feel der Software angetan.

Haben Sie Ihren damaligen Arbeitgeber von Revolver überzeugen können?

Langsdorf: Leider nicht. Die Geschäftsleitung hatte sich dagegen entschieden.

Später sind Sie dann in Butzbach mit Ihrer eigenen Agentur und direkt mit Revolver gestartet?

Nicolai: Als wir unser Unternehmen gegründet haben, wussten wir wie wichtig es ist Informationen strukturiert zusammen zu halten, und einen funktionierenden Workflow zu besitzen. Unsere Entscheidung, alles mit Revolver zu organisieren, war bereits vor der Gründung Ende 2007 gefallen.

Signalfeuer

Sie hatten einen guten Zeitpunkt erwischt, die 7er-Vesion war im Anmarsch ...

Nicolai: Wir haben uns damals die Beta der Version 7.0 als Demo heruntergeladen. Glücklicherweise kann man die Software ja ohne große Einschränkungen testen, und das haben wir auch ausführlich getan. Im April 2008 haben wir dann zwei Lizenzen gekauft.

Und dann direkt mit Revolver gearbeitet?

Langsdorf: Die Einführung hat bei uns nicht viel länger als eine Woche gedauert. Es ist schön, dass man sehr schnell anfangen kann, mit dem System zu arbeiten. Man lädt es runter und benutzt es quasi „out of the box“.

Sie haben also nichts angepasst?

Langsdorf: Die Anpassungen waren sehr überschaubar und beschränkten sich auf die Druckvorlagen und einzelne Felder. Aber alleine das Gefühl, dass man alles selbst anpassen kann, ist sehr gut - man fühlt sich dann nicht so ausgeliefert.

Was erwarten Sie von zukünftigen Revolver-Versionen?

Nicolai: Es gibt da noch ein paar Funktionen die wir uns wünschen. Die Performance für bestimmte Prozesse könnte noch optimiert werden und wir sehnen uns nach den Möglichkeiten zur Synchronisation mit iCal und dem Adressbuch. Mit den neuen Report-Funktionen von Revolver 7.1 werden wir uns dann noch ein paar eigene Reports erstellen und sind gespannt, wie sich Revolver sonst noch weiterentwickelt. Für uns hat es sich auf alle Fälle schon ausgezahlt, auf Revolver zu setzen.